Gregors
zweiter Bericht aus Guadeloupe:
Hat er's nicht einfach viel zu schön? Was
meint Ihr?
Letzten Samstag waren wir auf Les Saintes, unweit
des Inselteils Basse-Terre gelegen und ge-nossen diese herrliche
Insel bei traumhaftem Wetter.

Wir besuchten das Fort Napoleon und tummelten uns
danach am idyllischen Strand 'Pompierre' ehe wir um 16 Uhr mit der
Faehre nach Trois-Rivières zurueckkehrten, um von dort im
geparkten Mietwagen die Westkueste weiter hinauf zu fahren und den
schoenen Sonnenuntergang zu bestaunen.

Am Sonntag standen wir sehr frueh auf, um gegen 5.15 den Sonnenaufgang
am oestlich gelegenen Pointe des Chateaux zu sehen und fotografieren.
Leider war dieser Genuss durch ein paar sich am Horizont des Meeres
zeigenden
Wolken etwas getruebt.

Spaeter fuhren wir weiter, wiederum Richtung Basse-Terre
nach Saint-Claude, von wo wir auf den Vulkanberg 'La Soufrière'
wanderten. Der erste Teil des Wanderweges fuehrte durch ein Stueck
tropischen Regenwald bevor die Landschaft auf ca 1100 Metern etwas
kahler wurde und der penetrante Schwefelgeruch uns in die Nasen
stieg. Nach gut 1 1/2 Std. gelangten wir auf den Gipfel auf ca.
1400 Metern ueber Meer. Leider war dort oben die Sicht neblig und
es windete recht. Dennoch freuten wir uns ueber unsere erbrachte
Leistung und konnten anschliessend, am Ausgangspunkt unten wieder
angelangt, ein Bad in warmem Quellwasser nehmen. Nach einem Mittagessen
in Baillif fuhren wir wieder retour nach St.Anne.
Gregor Rudin
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